Mieterstrom und Submetering: Plattformen neben metergrid im Überblick
3 vergleichbare Anbieter im deutschsprachigen Raum
metergrid hat sich als Plattform für Mieterstrom-Abrechnung und intelligentes Submetering etabliert, insbesondere für Vermieter größerer Wohnanlagen. Wer Alternativen sucht, vergleicht meist auf Funktionsumfang (reine Abrechnung vs. Full-Service mit Hardware), Integrations-Tiefe in bestehende ERP-Systeme und das Modell der Margen-Verteilung.\n\nDer Markt für Mieterstrom-Software ist 2025/26 stark gewachsen, getrieben durch Mieterstromgesetz-Reformen und steigende Solaranlagen-Dichte auf Mehrparteienhäusern. Wichtige Bewertungspunkte: MSCONS-Konformität, automatische Bilanzkreis-Verwaltung, Smart-Meter-Gateway-Anbindung, API-Integration und der Onboarding-Aufwand für neue Liegenschaften.\n\nNachfolgend automatisch ähnliche Anbieter aus dem deutschen Markt:

Automatisierung und Effizienz in der dezentralen Energieversorgung
Die Schlüsselkomponente von Solarize ist ein automatisiertes Abrechnungssystem, das für die lokale Energieversorgung entwickelt wurde. Es integriert virtuelle Zähler und bietet flexible Tarifgestaltung für PV- und Reststrom, womit es die Verwaltung und das Reporting von Stromverbräuchen vereinfacht und automatisiert.

Anbieter für Mieterstromlösungen mit Schwerpunkt Photovoltaik und Digitalisierung.
Photovoltaik-Anlagen für Mieterstromprojekte, die eine kostengünstige, CO2-reduzierende Energieversorgung ermöglichen und durch digitale Dienste wie Smart Metering und eine Mieterstrom Cloud ergänzt werden.

Dach für Dach bietet ein rentables Mieterstrommodell für kleine Mehrfamilienhäuser mit 4-12 Wohneinheiten: einfach, günstig und unbürokratisch.
Mieterstrommodell für kleine Mehrfamilienhäuser
Submetering misst lediglich Verbrauch pro Wohneinheit innerhalb einer Liegenschaft. Mieterstrom-Abrechnung umfasst zusätzlich die rechtskonforme Verrechnung selbst erzeugten Stroms (z.B. aus PV) gegen Mieter, inklusive Bilanzkreismanagement und MSCONS-Reporting.
Moderne Plattformen (inkl. metergrid) unterstützen sowohl klassische Zähler mit manueller Ablesung als auch intelligente Messsysteme. Letztere reduzieren Aufwand drastisch, sind aber bei kleinen Liegenschaften wirtschaftlich oft noch grenzwertig.
Marktübliche Modelle reichen von 3-8€ pro Wohneinheit/Monat für reine Software bis zu 12-20€ inklusive Hardware-Miete. Genaue Kalkulation hängt stark vom Service-Umfang ab.
Bei vielen Plattformen kannst du wählen: Entweder du bleibst rechtlich Versorger und nutzt nur die Software, oder die Plattform tritt als Versorger auf. Letzteres reduziert deine regulatorische Last erheblich.
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